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Psychoedukation
Verstehen, was mit einem los ist: Wie Beschwerden entstehen, warum sie bleiben und was dagegen hilft. Oft der erste entlastende Schritt.
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Verhaltensaktivierung
Wieder in Bewegung kommen: Aktivitäten aufbauen, die Kraft geben, statt auf Motivation zu warten. Einer der wirksamsten Bausteine bei Depression.
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Verhaltensanalyse
Gemeinsam verstehen, was ein Problem auslöst – und was es aufrechterhält. Diese Analyse ist die Grundlage für alles Weitere.
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Kognitive Umstrukturierung
Belastende Denkmuster erkennen, überprüfen und hilfreichere Sichtweisen entwickeln.
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Emotionsregulation
Umgang mit starken Gefühlen und Anspannung – konkrete Wege, um in Momenten, in denen es zu viel wird, handlungsfähig zu bleiben.
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Expositionsverfahren
Schrittweise, gut vorbereitete Konfrontation mit dem, was vermieden wird – in realen Situationen (in vivo) oder in der Vorstellung (in sensu). Besonders wirksam bei Angst- und Panikstörungen sowie bei Traumafolgen.
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Entspannungsverfahren
Progressive Muskelrelaxation (PMR) und Autogenes Training – Übungen zur Regulation von Anspannung, als Ergänzung zur Therapie erlernbar.
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Schematherapie
Arbeit an tief verankerten Lebensmustern, die sich in der Gegenwart immer wieder bemerkbar machen.
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Achtsamkeit und Akzeptanz
Wahrnehmen, was gerade da ist, ohne sofort dagegen anzukämpfen – und die eigene Aufmerksamkeit bewusster lenken können.